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Inhaltsverzeichnis

LITERATUR

In den jeweiligen Sparten ist die Literatur alphabetisch geordnet.?


Eigene Beiträge

Diskussion um indirekte Steuerung? Eine Antwort auf Klaus Peters von Stephan Siemens

Handlungsmöglichkeiten an der Schule in Auseinandersetzung mit der Indirekten Steuerung an den Schulen, hier als "Ökonomisierung der Schule" bezeichnet.[1]

Indirekte Steuerung und Arbeitszeit von Stephan Siemens und Eva Bockenheimer in der Zeitschrift Luxemburg, 2014

Artikel in der "Gegenblende" zum Verhältnis von Partizipation und/oder Mitbestimmung?, mit besonderem Schwerpunkt auf die Machtverhältnisse in Teams und Gruppen in Unternehmen; zu Indirekte Steuerung von Gruppen"; zu Burnout als Folge der neuen Organisation der Arbeit.

Die Teamanalyse als Instrument der betrieblichen und gewerkschaftlichen Burnout-Prävention von Martina Frenzel und Stephan Siemens in der Zeitschrift "Ethik und Gesellschaft", 2, 2015

Das Unternehmerische Wir.Formen der indirekten Steuerung in Unternehmen von Stephan Siemens und Martina Frenzel. VSA Verlag 2014, 2. Auflage 2016

"Burnout - eine Folge der neuen Organisation der Arbeit" Martina Frenzel und Stephan Siemens, Bielefeld 2012

"Work Hard Play Hard. Das Buch zum Film", 2. verbesserte Auflage von "Work Hard Play Hard. Das Buch zum Film" im Schüren Verlag, hg. v. Eva Bockenheimer, Carmen Losmann und Stephan Siemens.

Ratgeber


Udo und Gerd Datené, Burnout als Chance - Meistern sie ihre berufliche Krise, 1997, ISBN 3-635-60168-3.

Ingrid Kollak (Hrsg.) Burnout und Stress, Anerkannte Verfahren zur Selbstpflege in Gesundheitsberufen, 2008, ISBN 978-3-540-75600-2.

Gabriele Kypta, Burnout erkennen, überwinden, vermeiden, Heiudelberg 2006, ISBN 3-89670-521-0.

Litzke / Schuh, Stress, Mobbing und Burnout am Arbeitsplatz, Schwierige Situationen im Beruf meistern, Umgang mit Leistungs- und Zeitdruck, Praxisorientierte Hilfestellungen, 2005, ISBN 3-540-22179-4.

Christina Maslach, Michael Leiter, Burnout erfolgreich vermeiden - Sechs Strategien, wie Sie Ihr Verhältnis zur Arbeit verbessern, 2005, ISBN 978 3 21148635 1.

Christina Maslach, Michael Leiter, Preventing Burnout and Building Engagement. Team Members Workbook, San Francisco 2000. ISBN 0-7879-5539-6.

Wolfgang Schmidbauer, Das Helfersyndrom Hilfe für Helfer, 2007, ISBN 978 3 49962208 3.

Hans-Peter Unger, Carola Kleinschmidt, Bevor der Job krank macht - Wie uns die heutige Arbeitswelt in die seelische Erschöpfung treibt und was man dagegen tun kann, 2006, ISBN 3-466-30733-3.

Wissenschaft



Eric Abrahamson, Change Without Pain - How Managers Can Overcome Initiative Overload, Organizational Chaos and Employee Burnout, 2004, ISBN 1-57851-827-X

Elliot Aronson, Ayala Pines, Ditsa Kafry, Ausgebrannt - Vom Überdruß zur Selbstentfaltung, 1983. ISBN 3-608-94285-8

Arnold Bakker, Michael Leiter, Work Engeagement - A Handbook of Essential Theory and Research. Hove 2010. ISBN 978-1-84169-736-9.

Matthias Burisch, Das Burnout-Syndrom - Theorie der inneren Erschöpfung - Zahlreiche Fallbeispiele - Hilfen zur Selbsthilfe, 2006, ISBN 978-3-540-23718

Cary Cherniss, jenseits von Burnout und Praxisschock - Hilfen für Menschen in lehrenden und beratenden Berufen Weinheim und Basel 1999, ISBN 3-40722041-3

Cary Cherniss, Professional Burnout in Human Organizations, 1980, ISBN 0-03-056912-5

Jerry Edelwich, Archie Brodsky, Ausgebrannt - Das Burnout-Syndrom in den Sozialberufen, 1984. ISBN 0-89885-035-5

Dirk Enzmann, Gestreßt, erschöpft oder ausgebrannt? - Einflüsse von Arbeitssituation und Coping auf den Burnoutprozeß, 1996, ISBN 3-89019-390-0

Herbert Freudenberger, Geraldine Richelson, Ausgebrannt. Die Krise der Erfolgreichen - Gefahren erkennen und vermeiden. München 1980. ISBN 3-463-00830-0

Anja Gerlmeier, Erich Letniak (Hrsg.): Burnout in der IT Branche. Ursachen und betriebliche Prävention. Kröning (Asanger Verlag) 2011, ISBN-13: 978-3893345663

Wilfried Glißmann, Klaus Peters, Mehr Druck durch mehr Freiheit - Die neue Autonomie in der Arbeit und ihre paradoxen Folgen, 2001, ISBN 3-87975-811-5

Ferdinand Jaggi, Burnout - praxisnah. Stuttgart New York 2008. ISBN 978-3-13-145901-5.

Hans Kernen, Burnout-Prophylaxe - Erfolgreiches institutionelles Ressourcenmanagement, 1998, ISBN 3-258-05790-7

Christina Maslach, Michael Leiter, Die Wahrheit über Burnout - Stress am Arbeitsplatz und was Sie dagegen tun können, 2001, ISBN 3-211-83572-5

Alfred Oppolzer, Ökologie der Arbeit - Mensch und Arbeitsumwelt: Belastungen und Gestaltungserfordernisse, 1993, ISBN 3-87975-624-4

Ina Rösing, Ist die Burnout-Forschung ausgebrannt? - Analysen und Kritik der internationalen Burnoutforschung, 2003, ISBN 3-89334-409-8

Wilmar B. Schaufeli, Dirk Enzmann, The Burnout Compainion to Study and Practice. London 1998, ISBN 0 7484 06797 2

Arbeitsrecht



IG Metall Projekt Gute Arbeit(Hrsg.), Handbuch "Gute Arbeit" Handlungshilfen und Materialien für die betriebliche Praxis, 2007, ISBN 978 3 89965 255 0

Gute Arbeit Ausgabe 2012: Arbeitspolitik im Aufschwung? Gegen die Ökonomie der Maßlosigkeit, Lothar Schröder/Hans-Jürgen Urban (Hrsg.): Bund-Verlag, Frankfurt/Main, 491 Seiten, 39,90 Euro (für ver.di-Mitglieder: 12 Euro). ISBN: 978-3-7663-61073

LINKS

[2] Burnout-Syndrom Wikipedia

Ausgebranntsein – oder Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen“) – bezeichnet eine besonders ausgeprägte berufliche und/oder familiäre Erschöpfung. Ständige Frustration, das Nichterreichen eines Zieles, zu hohe persönliche Erwartungen an eigene Leistungen, Überlastungen etc. können erschöpfen ...


[3] Stress Wikipedia

Stress (engl.: Druck, Anspannung; lat.: stringere: anspannen) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physiologische Reaktionen bei Tieren und Menschen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung ...


[4] Präventionsportal Mobbing und Burnout - Erkennen Bewältigen Vermeiden. Ein Portal des Verdi-Bildungswerkes Hessen. Das Forum biete Inforamtionen und Tipps für Betriebräte und Arbeitgeber, sowie andere Organe betrieblicher Mitwirkung.


PRESSE

Gegenblende: 07.07.2016, Stephan Siemens und Martina Frenzel

Partizipation und / oder Mitbestimmung?

Unter Bedingungen der indirekten Steuerung nimmt die Bedeutung der gewerkschaftlichen Organisation und Mitbestimmung zu

Unternehmerische „Partizipation“ – nicht zu verwechseln mit Partizipation am Gewinn – ist zu begrüßen, ersetzt aber nicht die Mitbestimmung von Betriebs- und Personalräten und die gewerkschaftliche Aktivität. http://gegenblende.dgb.de/portal/gegenblende/artikel/++co++88b4789a-75d9-11e6-b911-525400e5a74a


Sozialismus: Hier finden Sie den Artikel Widersprüche im Konzept "Industrie 4.0" von Stephan Siemens und Martina Frenzel in:Sozialismus, 2, 2016


Ethik und Gesellschaft, II, 2015, Martina Frenzel, Stephan Siemens

Die Teamanalyse als Instrument der betrieblichen und gewerkschaftlichen Burnout-Prävention

Wie können die Kolleginnen und Kollegen selbst sich potentielle psychsische Belastungen und schleichende Buroutgefahr bewusst machen und ihre Quellen in der Kooperation bearbeiten? http://www.ethik-und-gesellschaft.de/ojs/index.php/eug/article/view/2-2015-art-6


Gegenblende: 29.01.2015, Stephan Siemens udn Martina Frenzel

Indirekte Steueurng von Gruppen

Neue Formen des Arbeitsdrucks

In vielen Unternehmen findet gegenwärtig eine Veränderung der Arbeitsorganisation statt, die einige Kolleginnen und Kollegen nicht mehr verstehen. Mancher Kollege meint schon, in einem „Irrenhaus“ zu arbeiten - wie ein Buchtitel nahelegt. Andere verstehen wiederum ihr eigenes Verhalten nicht mehr. Sie ertappen sich dabei, wie sie selbst ihre Team-Kolleginnen und Kollegen dazu auffordern, in ihrer Freizeit zu arbeiten, um ein Projekt zu realisieren und sich so gegenseitig womöglich in die Erschöpfung treiben. Hinter diesem „erfolgreichen Chaos“ steckt die Unternehmensstrategie der „Indirekten Steuerung“, auf die aus Arbeitnehmersicht reagiert werden kann. Dazu werden in diesem Beitrag Möglichkeiten erläutert. http://gegenblende.dgb.de/portal/gegenblende/++co++6d0f32ee-a7b1-11e4-9527-52540066f352


AiB plus - Arbeit im Betrieb plus 12/2013, S. 18-19, Michaela Böhm Datei:Aib-plus 2013 08.pdf


Gegenblende: 31.07.2013, Stephan Siemens und Martina Frenzel

Burnout als Folge der neuen Organisation der Arbeit

Burnout kann als die Krankheit der Gegenwart betrachtet werden. Burnout ist keine Modekrankheit, sondern eine Zeiterscheinung, und man kann aus dem Phänomen Burnout viel über die Gegenwart lernen. Aber müssen sich Gewerkschaften damit befassen, oder sollen sie die Probleme nicht vielmehr den Ärzten überlassen? Mit der Broschüre „Burnout – eine Folge der neuen Organisation der Arbeit“ wollen wir zeigen: Man muss es nicht, aber es lohnt sich. [5]


Gute Arbeit 5/2013, S. 25, Buchtipp_Burnout_als_Folge_der_Arbeitsorganisation.pdf


AiB Arbeitsrecht im Betrieb 7-8/2012, S. 459-462, Wolfgang Trittin und Stephan Siemens

"Die Ursachen für Burnout liegen an sich weder in der fortschreitenden technischen Entwicklung noch in einem individuellen »psychischen Versagen« der betroffenen Personen, sondern in Veränderungen in der Arbeitsorganisation, die zu einer Verdichtung des Arbeitsdrucks und zu emotionaler Erschöpfung führen. Betriebsräte können ihre Mitbestimmungsrechte bei der Arbeitsorganisation und beim Arbeits- und Gesundheitsschutz nutzen, um die Lage der Betroffenen zu verbessern." Wie können Betriebsräte jetzt direkt im Betrieb helfen?


Solinger Tagblatt / Mai 2012: Vortrag Arbeitswelt und Burnout [6]


AiBplus Der Betriebsrat 3/2012, S. 16 - 17, Stephan Siemens


Gegenblende - das gewerkschaftliche Debattenmagazin / Ausgabe 14: März/ April 2012 von Michaela Böhm [7]


ver.di PUBLIK 12 / Dezember 2011 "Bloß nicht absaufen"

"Arbeitsdruck - Die einen schleppen sich zur Arbeit, obwohl sie krank sind. Andere verausgaben sich jahrelang, brechen zusammen und sind am Ende ihrer Kräfte. So geht es vielen Beschäftigten, Leiharbeitern wie Schichtarbeitern, Betriebsräten, Sekretärinnen, Erzieherinnen. Von ihnen ist in den Medien selten die Rede. Die normale Arbeitswelt ist nicht so spektakulär wie die der Promis, aber keineswegs weniger dramatisch." [8]


Burnout – Arbeiten bis zum Umfallen? [9] Thema bei Phoenix am 4. Oktober 2011

Burnout, was ist das überhaupt? Nur eine Modediagnose? Oder die Folge von Arbeitsbedingungen, die Menschen immer mehr abverlangt, bis sie eines Tages nicht mehr können. Zu Gast im Phoenix-Studio: Michael Schonnebeck, Burnout-Experte der Psychosomatischen Tagesklinik Köln, und Michaela Böhm, Journalistin. Moderation: Thomas Bade


Badische Neueste Nachrichten, 16. Februar 2009 / Interview mit Stephan Siemens Link-Text


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[10] Gesund arbeiten, gesund bleiben in der IT Wirtschaft

Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. ISF München


[11] DAS BURNOUT-SYNDROM UND SEINE FOLGEN, erschöpft – verbittert – ausgebrannt


Ein LINK zum Thema Burnout, gefunden auf den Internetseiten von Prof. Dr. med. Volker Faust, www.psychosoziale-gesundheit.net [12], Zentrum für Psychiatrie - Die Weissenau, Abt. Psychiatrie I der Universität Ulm, D - 88214 Ravensburg


[13] Die Website www.hilfe-bei-burnout.de entstand als Projekt im Rahmen einer Diplomarbeit mit dem Thema „Burnout in der Sozialen Arbeit“. Die Inhalte auf www.hilfe-bei-burnout.de haben einen rein informativen Charakter und die Autorin der Arbeit verfolgt damit keinerlei kommerzielle Interessen.


[14] Das Burnout - Forum Dünengras bietet Betroffenen wie Experten eine Plattform zur Elektronischen Komunikation. Unter dem Schutz der Anonymität sind Auseinandersetzungen über Ursachen, Tipps, Austausch von Erfahrungen und Selbsthilfe-Formen aller Art zu finden. Ein sehr gutes Forum!


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